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<pre>Entsprechend könnte das Bayern-Duell gegen Ingolstadt zum Saisonauftakt nicht wichtiger für Regensburg sein.  <p> Denn trotz der schmerzhaften Abgänge von Bürki (Borussia Dortmund), Darida (Hertha BSC), Klaus, Sorg (beide Hannover 96), Schmid (TSG Hoffenheim), Mehmedi (Leverkusen) und Krmas (unbekannt) geht das Team von Christian Streich bei den Buchmachern als zweitaussichtsreichster Aufstiegskandidat in die neue Saison.  <p>  „Wir haben noch drei Heimspiele, wo wir die Zuschauer auf unserer Seite haben. Das sollte uns Mut geben“, sagt etwa Stürmer Marcel Gaus. Und auch dessen Teamkollege Tim Heubach will sich vom späten K.o. in der Hauptstadt nicht aus dem Konzept bringen lassen: <p> Die Wege des Karlsruher SC und des SV Sandhausen gingen in den vergangenen Wochen der Bundesliga deutlich auseinander. Während die Sandhausener zuletzt kontinuierlich punkteten und damit den Sprung in das Tabellenmittelfeld geschafft haben, steckt der KSC nach einigen Misserfolgen wieder mittendrin im Abstiegskampf. <p>  Auch in dieser Saison bleibt die Defensive wacklig: Sowohl der FCM als auch fürth kassierten schon zwei Gegentore nach Kontern, nur Nürnberg teilt diese Bilanz.  </pre>


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<pre>Geht es in der Bundesliga um die großen Aufstiegsfavoriten, dann muss man bei den Langzeitwetten der Wettanbieter schon ein ganzes Stück nach unten scrollen, um auf die Teams aus Berlin und Düsseldorf zu stoßen: Während sich die Buchmacher somit ein bisschen schwer tun, den beiden Klubs eine glorreiche Zukunft zu prognostizieren, fühlt man sich bei Union und der Fortuna selbst sehr viel besser für die nun beginnende Spielzeit gewappnet.  <p> Diese Spielstärke wollen die Auer auch in Karlsruhe unter Beweis stellen. Dabei peilen sie den zweiten Auswärts-Dreier in Folge an. Ob ihnen das gelingt?  <p>  Beim Erfolg gegen Duisburg spielte die seit zehn Begegnungen ungeschlagene Mannschaft von Trainer Christian Streich nach zuvor sieben Gegentoren in drei Partien wieder einmal „zu Null“. <p> Unterschiedlicher könnten die Stimmungslagen beim MSV Duisburg und dem SC Paderborn vor dem direkten Duell am zwölften Spieltag kaum sein. <p>  Mit insgesamt zehn vor heimischer Kulisse erzielten Zählern rangiert der FCM nur auf dem drittletzten Platz der Heimtabelle.  </pre> 


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<pre> Allerdings fehlte St. Pauli in den vergangenen Wochen die nötige Konstanz. Immer wieder wechselten sich richtig starke Leistungen mit schwachen Auftritten ab.  <p> Von den bislang 16 Rückrundenauftritten konnte die Schwartz-Elf gerade einmal vier gewinnen (zwei Unentschieden und zehn Niederlagen). Dabei schwächelte vor allem die in der ersten Saisonhälfte noch so starke Offensive.  <p>  Besonders bezeichnend für die Situation war der letzte Auftritt der Nürnberger gegen Bochum, wo die Mannschaft trotz vier erzielter Treffer als Verlierer vom Platz schlich. Hinzu kommt, dass die Verletztenliste nach einem von Enis Alushi erlittenen Innenbandanriss im Knie weiterhin angewachsen ist. <p>  Auch, wenn es für die Rot-Weißen in den letzten 4 Partien nur vergleichsweise erträgliche 5 Gegentreffer setzte, brach dem Team selbst bei diesen Auftritten oft genug die schwache Defensive das Genick — so wurde etwa beim 3:3 gegen Nürnberg ein Zwei-Tore-Vorsprung verspielt. <p>  Der HSV ist hingegen seit dem 0:5-Debakel gegen Regensburg vom 6. Spieltag unbesiegt.  </pre>


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<pre> Während die Nürnberger in den vergangenen Wochen mit einer Erfolgsserie den Anschluss an die Aufstiegsränge geschafft hat, ist Erstliga-Absteiger Paderborn zuletzt auf den Abstiegs-Relegationsplatz abgerutscht.  <p> Mit dem SV Sandhausen und dem FC Heidenheim stehen sich am Spieltag der Zweiten Fußball-Bundesliga zwei Teams gegenüber, die den Fans mit ihrem erfolgreichen Offensivfußball in der Anfangsphase der Saison bereits sehr viel Freude gemacht haben.   <p> Dabei liegt der letzte Einschlag aktuell sogar noch einmal deutlich länger zurück: Die jüngsten vier Pflichtspiele haben die Duisburger mit einer komplett weißen Weste absolviert. <p>  Allerdings sind sie auch immer für den einen oder anderen Gegentreffer gut. Die bislang 40 Gegentore – mehr kassierten bislang nur Duisburg, Paderborn und Frankfurt – sprechen eine deutliche Sprache.  <p> In der Offensive hat die Mannschaft von Ilja Gruew weiter große Probleme. In Paderborn blieb der MSV bereits zum 1Mal in dieser Saison ohne eigenen Treffer. Mit ihren jeweils drei Toren sind Kingsley Onuegbu und Stanislav Iljutcenko die bislang erfolgreichsten Torschützen der Duisburger.  </pre>


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<pre> Gegen Bielefeld wollen sie nun den zweiten Heimsieg in Folge feiern, um zumindest vorerst die Abstiegsplätze zu verlassen. Dafür muss aber die Offensive ähnlich wie gegen Dresden auftreten. Auf der Gegenseite müssen die Lauterer aber auch ihre Lücken in der Defensive schließen.  <p> Nach der Freiburger Führung durch Nils Petersen sicherte Davie Selke den Sachsen mit seinem Ausgleichstreffer zu Beginn der zweiten Halbzeit noch einen Punkt.  <p>  Schließlich haben sowohl die Karlsruher als auch die Sandhäuser den Klassenerhalt bereits vorzeitig unter Dach und Fach gebracht. So können sich die Fans im Karlsruher Wildparkstadion vor allem auf ein schönes Fußballspiel zweier selbstbewusster Teams freuen. <p>  Viel trainiert werde bereits seit dem enttäuschenden 2:3 bei 1860 München allerdings auch nicht. „Es gibt derzeit mehr Gespräche als sportliche Belastung zwischen den Begegnungen“, so Kurz.  <p> In jedem der letzten 5 Pflichtspiele des FCM trafen beide Mannschaften. Ein „BTS“ gab es auch in den zwei gemeinsamen Vorjahresduellen. Nur Düsseldorf ließ an den ersten drei Zweitliga-Spieltagen einen höheren Expected-Goals-Against-Wert zu (6.85) als fürth (6.77) und Magdeburg (6.46).  </pre>


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